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„Ciao Lago di Garda“
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Auch dieses Jahr ging es wieder mit dem Quad an den schönen Gardasee – getreu nach dem Motto: „Ciao Lago di Garda“
Tag 1:
Bei unbeständigem Wetter ging es mit insgesamt 2 Quads über den Reschenpass sowie dem bekannten Reschensee in Richtung Italien, leider fing es genau am höchsten Punkt des Reschenpasses 1504 M zu Regnen an.
Aber das sollte uns nicht von der guten Laune abhalten, also schnell bei nächster Gelegenheit in die Regenkombi und weiter ging es.
Der Wettergott meinte es letztendlich doch noch gut mit uns, und so hörte der Regen etwa ab Bormio auf und es wurde wieder schön warm.
Nach einem kurzen Tankstopp ging es weiter Richtung Hotel Toresela an den Norden des Gardasees in Nago-Torbole, wo wir bereits von 2 anderen Quad Fahren erwartet wurden.
Diese sind mit dem Anhänger angereist, da die Entfernung auf eigener Achse zu weit gewesen wäre.
In bester Stimmung sind wir am späten Nachmittag dann im Hotel angekommen.

Ausblick von der Schauderterrasse.

Tag 2 – Es geht los 😉

Tag 2:
07:30 Uhr  – Treffpunkt zum gemeinsamen Frühstück im Hotel mit gemeinsamer Besprechung über den Tag.
08:30 Uhr – Es geht los, wir starten mit 2 ATVs und 2 Quads in Richtung Brasa Schlucht die sich zwischen
Limone Sul Garda und Campione del Garda befindet.
Einmal komplett durch Limone durch gefahren, fangen die ersten Kehren an und es geht „steil“ bergauf.
Die Augen wurden zunehmend größer, als wir das erste Highligt der Tour erreichten, die Schauderterrasse am höchsten Punkt der Brasa Schlucht.

Anschliessend geht es weiter in Richtung Idro See.

Idro See

Entlang am Ufer des Gardasees biegen wir in Gargano schliesslich rechts ab, lassen den Gardasee hinter uns und starten in Richtung Berge. Nach kurzer Fahrt erreichten wir endlich Lemprato am Ufer des Idro Sees.
In Anfo, ebenfalls direkt am Ufer des Idro Sees ein letzter Tankstopp bevor wir den Höhepunkt der heutigen Tour erreichen – es geht auf zum Maniva Pass auf 1664 Meter.

Tankvorgang beendet, wir starten durch, an einer unscheinbaren Straße geht es links weg, ohne jegliche Beschilderungen nur geführt vom TomTom Rider geht es auf in Richtung Maniva Pass, der auch für mich bis dahin unbekannt war.

Die Straßen wurden zunehmend unbefestigter, dafür gab es immer mehr Kurven, jede wurde zunehmend enger, dafür wurde Spaß an der Tour mit jeder Kehre größer.

Kehren auf dem Weg zum Maniva Pass

Das Wetter wurde leider immer unbeständigter, allerdings blieb es größtenteils trocken.
Als Highlight meiner Tour hatte ich die DJI Spark Drohne mit dabei um auch im Gebirge jede Menge toller Fotos der coolen Truppe machen zu können.
Erste kurze Foto Pause, wir haben etwa die Hälfte auf dem Weg zum Maniva geschafft. Herrliche Aussicht, absolute Stille, nur selten kommt ein Motorradfahrer vorbei.
Autos und Wohnmobile sind auf diesen Straßen ohnehin verboten – nicht ohne Grund wie wir noch herausstellten.

Einmal von oben bitte 😉

Natur – alles blüht.

Weiter geht es in Richtung höchstem Punkt, die Straßen bestehen nun nur noch aus Schotter, leider nieselt es bereits ein wenig, aber das soll uns nicht aufhalten.

Die GoPro Hero 5 Black zeichnet bereits auf, wir machen eine letzte Pause und sind fasziniert von dem Ausblick.
Höchste Konzentration ist gefragt – den Leitplanken gibt es nicht!

Da ist er, der höchste Punkt des Maniva Passes auf über 1664 Metern Höhe.
Die Aussicht ist Atemberaubend – teils liegt sogar noch etwas Schnee.

Urlaubsfeeling direkt vor dem Zimmer

Immer noch fasziniert von dem Maniva Pass, der Mega Aussicht und mit einem Bären Hunger, treten wir die Heimreise in Richtung Biker-Hotel in Nago Torbole an.

Spaghetti dürfen in Italien natürlich nicht fehlen.

Bei einem gemeinsamen Abendessen unterhalten wir uns alle nochmals über das erlebte und freuen uns schon auf den 3. Tag der Italien Tour.
Tag 3 – 07:30 Uhr es ist endlich wieder soweit, die Sonne lacht bereits und wir sind wieder Startklar. Heutiges Ziel? Einmal Monte Baldo und den Gardasee umrunden.

Püntklich um 08:30 Uhr starten wir wieder los, es geht wieder Richtung Gebirge mit etlichen Kehren. Wir fahren einmal komplett um den Monte Baldo in Richtung Bardolino.

Nach diversen Pausen, ging es Richtung Sirmione, das Schloss darf natürlich nicht fehlen. Leider war hier der Verkehr so hoch, das es unmöglich war bis zum Schloss vorzudringen.
Wir machten also einige Fotos am Ufer in Verbindung mit einer längeren Verschnaufpause, den heute war es richtig heiss.

Gute gelaunt ging es dann weiter Richtung Nago-Torbole, diesmal komplett am Ufer des Gardasees entlang.

Auf halben Weg machten wir eine Kaffeepause an einem kleinen Kaffee direkt am Ufer, die erste Tour am Vortag hat seine Spuren hinterlassen.

Damit endete auch dieser Tag wieder bei einem gemütlichem Abendessen in einem sehr leckerem Lokal in Turbel direkt am Wasser.

Tag 4: Wir verabschieden uns wieder nach einem gemeinsam Frühstück im Hotel.
Wir starten die Heimreise an, diesmal geht es über das Penserjoch in Richtung Heimat.

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